Finanzsystem für Coaches & Berater

Geld behalten statt Umsatz jagen

Hör auf, Umsatz zu jagen. Fang an, Geld zu behalten.

Du machst guten Umsatz, und trotzdem bleibt am Ende nichts übrig? Das liegt nicht an dir. Dein Geld läuft über ein Konto, ohne Plan. Ich baue mit dir das Pay-Yourself-System: ein Setup, das Gehalt, Steuern und Rücklagen automatisch verteilt. 25 Jahre Steuerbüro, über 1.000 Unternehmen von innen gesehen.

Das Pay-Yourself-System Welcher Weg passt zu mir?
Sven Selent, Profit First Professional und Inhaber der GS Selent Consulting UG, in seinem Büro in Lüneburg
1.000+
Unternehmen in 25 Jahren von innen gesehen

Warum bleibt von gutem Umsatz am Ende nichts übrig?

Weil dein Geld kein System hat, das es sortiert. Nicht dein Einkommen ist das Problem. Dein Geld läuft über ein Konto, ohne Plan. Du hast kein Einkommensproblem. Du hast einen Systemfehler. Und der wiederholt sich jeden Monat, egal wie gut der Monat war.

Du kennst diese Sätze vielleicht: „Am Ende des Monats ist nichts übrig, obwohl der Monat gut war." Oder: „Ich hab alles auf einem Konto, kein System, nur Bauchgefühl." Oder: „Die Steuer trifft mich immer kalt."

Das ist kein Charakterfehler und keine Frage der Disziplin. Es ist ein fehlendes System. Wenn alles über ein Konto läuft, fühlt sich jeder Euro nach verfügbarem Geld an. Du zahlst dich nach Gefühl aus. Die Steuer schiebst du auf, bis sie kommt. Und am Jahresende sitzt du beim Steuerberater und wunderst dich, wo der gute Umsatz geblieben ist.

Genau dieses Muster habe ich in 25 Jahren Steuerbüro tausendfach gesehen. Es ist immer dasselbe. Und es lässt sich abstellen, ohne dass du mehr verdienen musst.

Was ist das Pay-Yourself-System?

Das Pay-Yourself-System ist ein 5-Konten-Setup mit einer 10-Minuten-Geldroutine, die du 2× im Monat ausführst. Dein Geld wird verteilt, bevor du es ausgibst: ein Teil für dein Gehalt, ein Teil für die Steuer, ein Teil als Rücklage, der Rest für die Kosten. So weißt du jederzeit, was wirklich dir gehört.

Es ist die DACH-Variante von Profit First, zugeschnitten auf Coaches und Berater und auf deine Steuer. Kein Tool, das du erst lernen musst. Drei Schritte, die auch jemand ohne Zahlen-Faible an einem Nachmittag versteht.

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5-Konten-Setup

Du legst fünf Konten an: Einnahmen, Gehalt, Steuer, Gewinn und Kosten. Jedes hat eine klare Aufgabe. Kein Konto, auf dem alles durcheinanderläuft.

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Verteilungs-Matrix auf deine Zahlen

Wir legen deine festen Prozentsätze fest: Wie viel von jeder Einnahme geht aufs Gehalt, wie viel auf die Steuer, wie viel in die Rücklage. Auf deine echten Zahlen, nicht auf eine Faustregel.

3

10-Minuten-Geldroutine

Zweimal im Monat verteilst du dein Geld nach Plan. Zehn Minuten, fester Ablauf. Danach ist klar, was Gehalt ist, was der Steuer gehört und was übrig bleibt.

Was bringt dir das konkret?

Drei Dinge: Klarheit über deine Zahlen, ein System, das ohne dich läuft, und Ruhe, weil keine Steuer dich mehr kalt trifft. Du jagst nicht mehr dem nächsten Umsatz hinterher, um Löcher zu stopfen. Du behältst, was reinkommt, weil jeder Euro vorab seinen Platz hat.

Klarheit

Du siehst auf einen Blick, was dir gehört und was nur durchläuft. Schluss mit dem Bauchgefühl, ob dieser Monat reicht.

„Ich weiß endlich, was wirklich meins ist."

System

Dein Gehalt kommt verlässlich, weil ein Konto dafür da ist. Nicht nach Gefühl, sondern nach Plan, jeden Monat.

„Mein Gehalt ist einfach da, jeden Monat, verlässlich."

Ruhe

Die Steuer liegt schon zurückgelegt, bevor sie fällig wird. Kein Schock vom Steuerberater, keine Nachzahlung aus dem Nichts.

„Keine Überraschungen mehr vom Steuerberater."

Warum Sven – und kein YouTube-Kurs?

Sven Selent, Steuerfachangestellter und Profit First Professional aus Lüneburg

Weil ich nicht aus einem Online-Kurs komme, sondern aus der Praxis. 25 Jahre Steuerbüro. Über 1.000 Unternehmen von innen gesehen. Ich weiß, was die 2 % anders machen, die finanziell krisenfest sind, und welchen einen Fehler die anderen 98 % wiederholen.

Ein YouTube-Kurs zeigt dir eine Theorie. Ich habe seit über zwei Jahrzehnten echte Zahlen von echten Unternehmen gesehen. Nicht die geschönten aus dem Pitch. Was reinkommt, was rausgeht, was am Ende übrig bleibt. Daraus ist das Pay-Yourself-System entstanden.

Mehr über Sven Selent und seine 25 Jahre im Steuerbüro

Sven Selent geht mit dem Tablet die Zahlen durch und baut ein Finanzsystem auf
Dein Geld bekommt einen Plan, bevor es auf dem Konto landet.

Welcher Weg passt zu dir?

Drei Wege zum selben Ziel: ein Finanzsystem, das dein Geld an den richtigen Ort bringt. Such dir den aus, der zu deiner Situation passt.

397 €

Pay-Yourself-Videokurs

Für Selbstlerner mit stabilem Umsatz, die das System eigenständig aufbauen wollen. In deinem Tempo, Schritt für Schritt.

Zum Videokurs
1.997 €

Pay-Yourself-Werkstatt

Für die, die Verbindlichkeit und Live-Begleitung in der Gruppe brauchen, statt allein zu starten.

Zur Werkstatt
4.997 €

Mentoring 1:1

Für die, die Gewissheit wollen, persönlich mit mir, auf deinen echten Zahlen. 4 Plätze pro Quartal.

Zum Mentoring

Häufige Fragen

Brauche ich als Selbstständiger einen Finanzcoach oder reicht mein Steuerberater?

Beides hat eine andere Aufgabe. Dein Steuerberater erfüllt deine steuerlichen Pflichten: Erklärung, Abschluss, Fristen. Ein Finanzcoach baut das System dahinter, das dein Geld verteilt und dir sagt, was du zurücklegen musst, bevor die Steuer kommt. Ich verbinde beides durch 25 Jahre Steuerbüro.

Was ist der Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn?

Umsatz ist alles, was reinkommt. Gewinn ist, was nach Abzug deiner Betriebsausgaben übrig bleibt. Steuer zahlst du auf den Gewinn, nicht auf den Umsatz. Genau deshalb sagt ein hoher Umsatz noch nichts darüber, was wirklich dir gehört. Das Pay-Yourself-System macht diesen Unterschied jeden Monat sichtbar.

Für wen ist das Pay-Yourself-System – und für wen nicht?

Für Coaches, Berater und Dienstleister im DACH-Raum mit 5.000 bis 15.000 € Umsatz im Monat und stabilem Geschäft. Nicht für E-Commerce mit hohem Wareneinsatz und nicht für die ganz frühe Gründungsphase. Wenn dein Geschäft auf deiner Zeit und deinem Kopf läuft, passt das System.

Wie viel sollte ich als Selbstständiger für Steuern zurücklegen?

Je nach Einkommen liegt die Spanne bei etwa 25 bis 45 %. Eine gute Faustregel: Leg mindestens 30 % jeder Einnahme direkt aufs Steuerkonto, bevor du das Geld als verfügbar betrachtest. Im System steht das Steuerkonto fest, sodass die Rücklage automatisch passiert und nicht von deiner Disziplin abhängt.

Dein nächster Schritt

Du weißt nicht, welcher Weg passt? Schreib mir kurz, was dein konkretes Problem ist. Dann schauen wir gemeinsam, ob es Sinn macht, ohne Druck.

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